Aktualisiert im November 2026
„Darf ich auch ein Handy haben?“
In vielen Familien kommt diese Frage irgendwann im Alter zwischen acht und zwölf Jahren. Eine Freundin hat schon eins, der große Bruder oder die große Schwester auch. Und ehe du dich versiehst, will dein Kind nicht zurückbleiben. Natürlich möchtest du nicht einfach Nein sagen – aber du willst auch nicht, dass dein Kind nur wegen des Gruppendrucks ein Smartphone bekommt.
Aber ab welchem Alter ist ein Smartphone eigentlich sinnvoll? Und woran erkennst du, ob dein Kind schon so weit ist?
In diesem Ratgeber liest du, was die niederländische Regierung empfiehlt, worauf du achten kannst, bevor du ein erstes Smartphone schenkst, welche Einstellungen wichtig sind und wie du dein Kind Schritt für Schritt mit der digitalen Welt vertraut machst.
Ab wann ein Handy fürs Kind?
In den Niederlanden gibt es kein gesetzliches Mindestalter für den Besitz eines Smartphones. Die niederländische Regierung hat im Juni 2025 empfohlen, Kindern erst ab „groep 8“, dem letzten Grundschuljahr in den Niederlanden, also mit etwa elf oder zwölf Jahren, ein eigenes Smartphone zu geben.
In derselben Empfehlung werden drei Schritte unterschieden:
Ein eigenes Smartphone: ab dem letzten Grundschuljahr (etwa 11 bis 12 Jahre).
Chat-Apps wie WhatsApp und Signal: ab der weiterführenden Schule.
Soziale Medien wie TikTok, Instagram und Snapchat: ab 15 Jahren.
Diese Unterscheidung ist wichtig. Ein Smartphone zu bekommen heißt nicht automatisch, dass dein Kind auch gleich WhatsApp, TikTok oder Instagram braucht. Das sind verschiedene Schritte, jeder mit eigenen Risiken und Verantwortlichkeiten.
Außerdem handelt es sich um eine Empfehlung, nicht um eine Pflicht. Am Ende kennst du dein Kind am besten und kannst selbst entscheiden, was im Moment sinnvoll ist.
Warum nicht schon früher?
Ein Smartphone ist heute viel mehr als ein Telefon, mit dem man telefonieren kann. Es ist ein Gerät mit Zugang zu fast dem gesamten Internet, Tausenden von Apps, einer Kamera und Benachrichtigungen, die ständig Aufmerksamkeit verlangen.
Für junge Kinder bringt das einige Risiken mit sich.
Schlaf. Kinder, die ihr Handy mit ins Bett nehmen, schlafen oft später ein. Nachrichten, Videos und Spiele können dazu führen, dass sie auch abends und nachts mit ihrem Handy beschäftigt bleiben.
Kontakt mit Fremden. Über Chat-Apps, Onlinespiele und soziale Medien können Kinder mit Menschen in Kontakt kommen, die sie überhaupt nicht kennen. Nicht alle haben dabei gute Absichten.
Aufmerksamkeit und Konzentration. Viele Apps sind darauf ausgelegt, Nutzer so lange wie möglich zu beschäftigen. Selbst Erwachsenen fällt es manchmal schwer, ihr Handy wegzulegen. Für junge Kinder ist das noch schwieriger.
Auch in der Schule wird die Smartphone-Nutzung immer weiter eingeschränkt. Seit 2024 gilt in den Niederlanden eine landesweite Vereinbarung, Handys aus dem Unterricht fernzuhalten. Diese Vereinbarung wurde inzwischen auch auf die Grundschule ausgeweitet.
Warum will dein Kind eigentlich ein Smartphone?
Bevor du entscheidest, ob du deinem Kind ein Smartphone gibst, ist es gut herauszufinden, was es genau damit machen möchte.
Oft geht es nämlich gar nicht so sehr um das Smartphone selbst, sondern um das, was Freundinnen und Freunde damit können:
Zur Gruppe gehören und mitbekommen, worüber die Klassenkameraden sprechen.
Sich selbst mit Freunden verabreden.
Spiele spielen.
Mit dir in Kontakt bleiben können, wenn es allein mit dem Fahrrad zur Schule oder zum Sport fährt.
Für manche dieser Dinge braucht es überhaupt kein vollwertiges Smartphone.
Frag dein Kind deshalb einmal: „Was genau würdest du mit einem Handy machen wollen?“ Die Antwort kann dir helfen herauszufinden, welche Lösung am besten passt.

Ist mein Kind bereit für ein eigenes Smartphone?
Das Alter deines Kindes sagt nicht alles. Das eine zehnjährige Kind kommt schon ziemlich selbstständig mit digitalen Geräten zurecht, während ein anderes Kind mit zwölf damit noch Mühe hat.
Achte vor allem auf die folgenden Punkte. Dein Kind ist wahrscheinlich bereit für ein eigenes Handy, wenn es:
Absprachen einhalten kann, zum Beispiel zu Hausaufgaben, Schlafenszeit und pünktlichem Nachhausekommen.
Ein Spiel oder Video selbst beenden kann, wenn die vereinbarte Zeit vorbei ist.
Sorgfältig mit seinen Sachen umgeht und weiß, was zu tun ist, wenn das Handy verloren geht.
Versteht, dass Fotos und Nachrichten weitergeleitet oder gespeichert werden können.
Weiß, dass es persönliche Daten wie die Wohnadresse, die Schule oder den Standort nicht einfach mit Fremden teilen sollte.
Zu dir kommt, wenn online etwas Unangenehmes passiert – auch wenn es selbst einen Fehler gemacht hat.
Besonders der letzte Punkt ist wichtig. Du möchtest, dass sich dein Kind sicher genug fühlt, dir alles zu erzählen. Auch wenn es etwas getan hat, worüber du vielleicht nicht glücklich bist.
Wenn dein Kind Angst hat, sein Handy zu verlieren, sobald es etwas falsch macht, besteht die Gefahr, dass es Probleme gerade für sich behält.
Klappen einige dieser Dinge noch nicht? Das muss nicht heißen, dass ein Smartphone vorerst völlig ausgeschlossen ist. Vielleicht ist dein Kind einfach noch nicht für alle Möglichkeiten eines eigenen Handys bereit.
Schritt für Schritt: vom fehlenden Handy zum eigenen Smartphone
Du musst nicht von heute auf morgen von gar keinem Handy zu einem Smartphone mit unbegrenztem Internetzugang wechseln. Du kannst dein Kind auch nach und nach an die digitale Kommunikation heranführen.
6 bis 8 Jahre: gemeinsam auf deinem Gerät üben
Ein eigenes Handy ist in diesem Alter meist noch nicht nötig. Lass dein Kind zum Beispiel mit deinem Handy oder Tablet mit Oma und Opa videotelefonieren, eine Sprachnachricht verschicken oder ab und zu ein Spiel spielen.
So lernt es den Umgang mit digitalen Geräten, während du in der Nähe bist, um zu helfen.
8 bis 10 Jahre: ein eigenes Gerät für zu Hause
Ein altes Smartphone ohne SIM-Karte oder ein Tablet mit WLAN kann ein guter Zwischenschritt sein.
Du bestimmst, welche Apps darauf sind, und vereinbarst, wann das Gerät benutzt werden darf. Abends bleibt es außerhalb des Kinderzimmers.
Dein Kind kann so zum Beispiel Kontakt zur Familie und zu ein paar Freunden halten, die ihr kennt, ohne gleich Zugang zu allen Möglichkeiten eines normalen Smartphones zu haben.
10 bis 12 Jahre: ein eigenes Smartphone mit klaren Absprachen
Rund um das letzte Grundschuljahr bekommen viele Kinder ihr erstes eigenes Smartphone. Sie werden selbstständiger, sind öfter allein unterwegs und wollen auch außerhalb der Schulzeit mit Freunden in Kontakt bleiben.
Das ist ein guter Moment, um gemeinsam Absprachen zu treffen und die wichtigsten Einstellungen für die Kindersicherung einzurichten.
Ab 12 Jahren: nach und nach mehr Freiheit
An der weiterführenden Schule wächst meist das Bedürfnis nach Selbstständigkeit. Gruppenchats und Chat-Apps werden wichtiger, und dein Kind erlebt immer öfter selbst Situationen im Netz.
Deine Rolle als Elternteil verändert sich dann langsam. Du musst nicht mehr alles selbst regeln, bleibst aber beteiligt und besprichst gemeinsam, wie dein Kind mit schwierigen Situationen umgeht.
Denk an unangenehme Nachrichten, Gruppendruck, Fremde, die Kontakt suchen, oder einen Gruppenchat, in dem es nicht mehr schön ist.
Lies auch unseren Ratgeber: Sichere Handynutzung: Absprachen mit deinem Kind, nach Alter.
Was solltest du auf dem ersten Smartphone einstellen?
Bevor du deinem Kind das erste Smartphone gibst, ist es sinnvoll, die wichtigsten Einstellungen schon vorher richtig vorzunehmen.
Das erspart Diskussionen im Nachhinein. Außerdem wird es für dein Kind selbstverständlich, dass bestimmte Absprachen und Einschränkungen zur Nutzung des Handys dazugehören.
Kindersicherung auf dem Handy
iPhone
Füge dein Kind zur Familienfreigabe hinzu und richte die Bildschirmzeit ein. Damit kannst du unter anderem:
Eine tägliche Bildschirmzeit festlegen.
Bestimmen, welche Apps benutzt werden dürfen.
Beschränkungen für Websites und andere Inhalte einrichten.
Festlegen, dass dein Kind eine Erlaubnis braucht, um Apps herunterzuladen.
Android
Nutze Google Family Link. Damit kannst du:
Neue Apps genehmigen oder ablehnen.
Eine tägliche Bildschirmzeit festlegen.
Sehen, wie viel Zeit dein Kind mit verschiedenen Apps verbringt.
Eine Schlafenszeit festlegen, zu der das Gerät gesperrt wird.
Fünf Einstellungen, die viel ausmachen
Apps nur mit deiner Erlaubnis. So behältst du die Kontrolle darüber, was auf dem Handy deines Kindes installiert wird.
Ein festes Ende. Vereinbart zum Beispiel, dass das Handy eine Stunde vor dem Schlafengehen ausgeht.
Altersfilter. Richte Beschränkungen für Apps, Filme, Websites und andere Inhalte ein, die für junge Kinder nicht geeignet sind.
Eingeschränkte Standortfreigabe. Teile den Standort nur mit Menschen, denen du vertraust, und verhindere, dass alle möglichen Apps Zugriff bekommen.
Unnötige Benachrichtigungen ausschalten. Vor allem Spiele und Video-Apps können viele Benachrichtigungen schicken. Wenn du sie abschaltest, wird dein Kind weniger schnell abgelenkt.
Trefft auch gemeinsam Absprachen
Technische Einstellungen sind wichtig, aber klare Absprachen zu Hause sind mindestens genauso wertvoll.
Zum Beispiel:
Das Handy bleibt nachts außerhalb des Kinderzimmers und wird an einem festen Platz aufgeladen.
Beim Essen und bei den Hausaufgaben liegt das Handy weg.
Bevor eine neue App installiert oder einem neuen Gruppenchat beigetreten wird, wird erst darüber gesprochen.
Wenn online etwas Unangenehmes passiert, kann dein Kind immer zu dir kommen. Es wird dafür nicht gleich damit bestraft, dass es sein Handy abgeben muss.
Haltet die Absprachen gemeinsam fest und besprecht sie nach ein paar Monaten noch einmal. Läuft es gut? Dann kannst du Schritt für Schritt etwas mehr Freiheit geben.
Und wie ist es mit dem Chatten?
Für viele Kinder ist der Kontakt zu Freunden der wichtigste Grund, ein Smartphone haben zu wollen. Sie wollen Nachrichten schicken, Fotos teilen und in Gruppenchats mitreden.
Gerade beim Chatten ist es wichtig, gut über die Sicherheit nachzudenken. Wer kann deinem Kind Nachrichten schicken? Kann einfach jeder Kontakt aufnehmen? Und in welchen Gruppen kann dein Kind landen?
Die niederländische Regierung empfiehlt, Chat-Apps wie WhatsApp und Signal erst ab der weiterführenden Schule zu nutzen.
Für ein normales WhatsApp-Konto gilt ein Mindestalter von 13 Jahren. WhatsApp bietet außerdem in bestimmten Situationen auch von Eltern verwaltete Konten für jüngere Kinder an.
Lies auch unsere Ratgeber:
Ab wann WhatsApp?
WhatsApp-Kinderkonto einrichten: Schritt für Schritt, und was du als Elternteil danach siehst (2026).
Eine erste Chat-App ohne all die Risiken: BUBLE
Möchte dein Kind vor allem mit Freunden und Familie in Kontakt bleiben, aber ein normales Smartphone oder eine normale Chat-App ist dir noch ein zu großer Schritt? Dann kann eine Chat-App, die speziell für Kinder entwickelt wurde, eine Zwischenlösung sein.
BUBLE ist eine Chat-App für Kinder, entwickelt mit Eltern als Ausgangspunkt. Kinder können damit mit Familie und Freunden kommunizieren, während die Eltern bestimmen, mit wem das möglich ist.
Was macht BUBLE anders?
Eltern behalten die Kontrolle. Du legst das Konto deines Kindes selbst an und genehmigst jeden Kontakt. Fremde können nicht einfach Kontakt aufnehmen.
Keine eigene Telefonnummer nötig. Dein Kind meldet sich mit einem Verknüpfungscode an, den du erstellst. Dadurch funktioniert BUBLE auch auf einem alten Smartphone ohne SIM-Karte oder auf einem Tablet mit WLAN.
Wächst mit deinem Kind mit. Junge Kinder von 6 bis 8 Jahren können mit Sprachnachrichten und fertigen Sätzen anfangen. Wenn sie älter werden, können sie auch tippen, Fotos verschicken, videotelefonieren und Gruppen mit genehmigten Kontakten beitreten.
Bildschirmzeit im Griff. Du legst selbst ein tägliches Nutzungslimit fest.
Transparente elterliche Aufsicht. Du kannst dich entscheiden mitzulesen. Dein Kind sieht immer, wenn du das tust.
Keine Werbung und kein Tracking. BUBLE enthält keine Werbung, kein Werbetracking und keine Algorithmen, die Kinder so lange wie möglich online halten wollen.
So muss die Wahl nicht gleich lauten: ein Smartphone mit allen Möglichkeiten oder gar nichts.
Dein Kind kann schon auf sichere Weise lernen zu kommunizieren, während du beteiligt bleibst und bestimmst, wann es Zeit für den nächsten Schritt ist.
BUBLE gibt es für iPhone und Android.
Häufige Fragen zum ersten Smartphone
Ab welchem Alter darf ein Kind ein Smartphone haben?
Es gibt kein gesetzliches Mindestalter. Die niederländische Regierung empfiehlt, Kindern ab dem letzten Grundschuljahr, mit etwa 11 oder 12 Jahren, ein eigenes Smartphone zu geben. Das ist eine Richtlinie, keine Pflicht.
Mein Kind ist 9 Jahre alt und will ein Smartphone. Was kann ich tun?
Versuche zuerst herauszufinden, warum dein Kind ein Handy möchte. Geht es vor allem um den Kontakt zu Freunden und Familie? Dann kann ein Tablet oder ein altes Smartphone mit einer geeigneten Chat-App für Kinder schon ausreichen. Ein eigenes Smartphone mit Zugang zu allen Apps kann dann noch etwas warten.
Ist ein einfaches Handy besser als ein Smartphone mit Kindersicherung?
Das hängt davon ab, was dein Kind braucht.
Mit einem einfachen Handy ohne Internet kann dein Kind telefonieren und SMS schreiben, aber die Möglichkeiten sind begrenzt. Ein Smartphone mit gut eingerichteter Kindersicherung bietet mehr Möglichkeiten, etwa Chatten und Videotelefonie, verlangt aber auch mehr Begleitung.
Schau deshalb nicht nur auf das Alter, sondern vor allem darauf, wie selbstständig dein Kind ist und wofür das Gerät genutzt werden soll.
Darf ein Kind das Smartphone nachts im Kinderzimmer behalten?
Das ist eher nicht zu empfehlen. Ein fester Platz außerhalb des Kinderzimmers verhindert, dass dein Kind bis spät chattet, Videos schaut oder nachts auf Benachrichtigungen reagiert.
Ein Handy, das abends unten am Ladekabel liegt, ist eine einfache Absprache, die viel bewirken kann.
Sollte ich die Nachrichten meines Kindes mitlesen können?
Das entscheidest du selbst. Bei jungen Kindern ist Mitschauen ganz üblich und oft auch sinnvoll. Je älter dein Kind wird, desto mehr Privatsphäre kannst du ihm geben.
Am wichtigsten ist, dass dein Kind weiß, dass es immer zu dir kommen kann, wenn online etwas schiefgeht. Wenn du Nachrichten liest, sei darüber auch offen.
Ab welchem Alter darf ein Kind soziale Medien nutzen?
Die niederländische Regierung empfiehlt soziale Medien wie TikTok, Instagram und Snapchat ab 15 Jahren. Die Plattformen selbst setzen in der Regel ein Mindestalter von 13 Jahren an.
Dass ein Kind alt genug ist, um ein Konto anzulegen, heißt übrigens nicht automatisch, dass es auch bereit ist für die Inhalte und den sozialen Druck, die mit diesen Plattformen einhergehen.
Fazit: Es gibt kein perfektes Alter für das erste Smartphone
Ab welchem Alter ein Smartphone sinnvoll ist, ist von Kind zu Kind verschieden. Die Empfehlung der niederländischen Regierung lautet, bis zum letzten Grundschuljahr zu warten, also bis etwa 11 oder 12 Jahre. Mindestens genauso wichtig ist aber, ob dein Kind schon selbstständig mit Absprachen umgehen kann, die Bildschirmnutzung selbst beenden kann und zu dir kommt, wenn online etwas schiefgeht.
Außerdem musst du nicht zwischen einem Smartphone mit unbegrenzten Möglichkeiten und gar keinem digitalen Kontakt wählen.
Fang klein an. Lass dein Kind zu Hause mit einem Tablet oder einem alten Handy üben, beschränke den Kontakt auf vertraute Menschen und trefft klare Absprachen. Richte die Kindersicherung ein, bevor du das Gerät übergibst, und erweitere die Möglichkeiten nach und nach.
Das erste Smartphone ist kein Endpunkt, sondern der Beginn eines Lernprozesses. Dein Kind muss Schritt für Schritt lernen, mit einer Welt umzugehen, in der fast alle immer online sind.
Quellen: Kamerbrief Richtlijn gezond en verantwoord scherm- en sociale-mediagebruik (Brief an das niederländische Parlament zur gesunden und verantwortungsvollen Bildschirm- und Social-Media-Nutzung), 17. Juni 2025 (Tweede Kamer, 2025D28256); landesweite Vereinbarungen zu Handys im Klassenzimmer (Rijksoverheid, niederländische Regierung); Apple Support (Bildschirmzeit und Familienfreigabe); Google Family Link-Hilfe; Nutzungsbedingungen von WhatsApp, TikTok, Instagram und Snapchat.
Credits
Foto von Anna Shvets: https://www.pexels.com/nl-nl/foto/telefoon-smartphone-bladeren-jongen-11286069/
Foto von Ron Lach: https://www.pexels.com/nl-nl/foto/telefoon-smartphone-meisje-jong-9785031/
